überblick

Aufsicht und Regulierung bei Initial Coin Offering (ICO)

Der Gründerszene haf­tet seit jeher etwas magi­sches an. Magisch erschei­nen heut­zu­ta­ge vor allem die inves­tier­ten Summen, die sich nicht sel­ten im ein- bis zwei­stel­li­gen, manch­mal sogar im drei­stel­li­gen Millionenbereich bewe­gen, als auch die Begrifflichkeiten, die in die­sem Zusammenhang immer wie­der genannt wer­den. Relativ neue Erscheinungen sind in die­sem Zusammenhang die nicht min­der magisch wir­ken­den Amerikanismen wie Blockchain, Smart Contracts oder auch das soge­nann­te Initial Coin Offering, kurz ICO. Der Beitrag eröff­net eine Reihe zu dem Thema, bei der Probleme im Zusammenhang mit Initial Coin Offering aus ver­schie­de­nen recht­li­chen Blickwinkeln, ins­be­son­de­re dem Kapitalmarkrecht, dem Steuerrecht oder dem all­ge­mei­nen Zivilrecht beleuch­tet wer­den sol­len.

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